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	<title>Comics</title>
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		<title>Walt Disney</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 22:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Walt Disney gilt als Erfinder von Mickey Mouse, Donald Duck und Co. und zugleich als einer der erfolgreichsten Filmproduzenten der Nachkriegszeit.

Disneys Jugend und frühe Karriere
Walt Disney wurde am 5. Dezember 1901 als Walter Elias Disney in Chicago geboren. Gemeinsam mit seinen vier Geschwistern musste er schon bald auf der elterlichen Farm mithelfen. Da er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Walt Disney gilt als Erfinder von Mickey Mouse, Donald Duck und Co. und zugleich als einer der erfolgreichsten Filmproduzenten der Nachkriegszeit.</p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<h2>Disneys Jugend und frühe Karriere</h2>
<p>Walt Disney wurde am 5. Dezember 1901 als Walter Elias Disney in Chicago geboren. Gemeinsam mit seinen vier Geschwistern musste er schon bald auf der elterlichen Farm mithelfen. Da er sich schon früh für das Zeichnen interessierte, besuchte Walter im Alter von 14 Jahren einen Kunstkurs, der ihm quasi als <a href="http://www.climbingframes.de/">Klettergerüst</a> für seine spätere Karriere diente.</p>
<p>Nachdem er im Zweiten Weltkrieg als Krankenwagenfahrer der US-Army in Frankreich gedient hatte, begann Disney nach Ende des Krieges schließlich gemeinsam mit dem begabten Künstler und Zeichner Ubbe Iwerks Zeichnungen und Trickfilme für Werbefilme anzufertigen.</p>
<p>Ab dem Jahr 1926 überließ Disney das Entwerfen und Zeichnen immer mehr seinem Kollegen und Freund Ube Iwerks und widmete sich vielmehr dem Produzieren der Filme.</p>
<h2>Durchbruch mit Mickey Mouse</h2>
<p>Im Jahr 1927 entstand die Figur der Mickey Mouse, der erste Mickey Mouse-Film war Plane Cray. Im Jahr 1928 kam Steamboat Willie in die Kinos, der einer der ersten vertonten Trickfilme war und heute fälschlicherweise oftmals als der erste Mickey Maus Film bezeichnet wird &#8211; tatsächlich aber war es derjenige Film, mit dem Mickey Maus weltberühmt wurde.<br />
Weitere Filme, in denen auch erstmals die anderen, später so populären, Charaktere wie Donald Duck, Goofy oder Pluto vorkamen, erschienen. Im Laufe der Jahre wurde Donald Duck der eigentliche Star, das Publikum mochte den tollpatschigen Enterich einfach lieber als die teilweise etwas besserwisserisch wirkende Maus. Ab 1940 kamen immer weniger Filme mit Mickey Maus in der Hauptrolle in die Kinos, dafür immer mehr Filme mit Donald. Da Mickey Maus jedoch die absolute Lieblingsfigur von Disney war, entschloss er sich, Mickey wieder seine frühere Popularität zu verschaffen und machte die Maus zur Hauptfigur seines Films „Fantasia“, im deutschsprachigen Raum besser bekannt als „Der Zauberlehrling“. Der Film wurde ein voller Erfolg, was vor allem auch an der Kombination aus Trickfilm und klassischem Konzert lag.</p>
<h2>Weitere weltberühmte Filme</h2>
<p>Danach folgten weltberühmte Klassiker wie „Dumbo“, &#8220;Schneewittchen&#8221;, &#8220;Bambi&#8221; oder &#8220;Cinderella&#8221;.<br />
Disney produzierte jedoch nicht nur Trickfilme, sondern auch Spielfilme wie „Die Schatzinsel“ oder „20.000 Meilen unter dem Meer“, daneben auch Dokumentarfilme wie „Sea Island“ oder „Die Wüste lebt“. Disney erhielt für Schneewittchen und Sea Island je einen Oscar (für Schneewittchen einen großen Oscar und sieben Miniaturoscar, die die sieben Zwerge symbolisieren sollten).<br />
1955 eröffnete Disney dann den ersten Themenpark: das Disneyland in Anaheim. Der Park galt als Vorbild für alle später folgenden Disneyparks und ist nach wie vor ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abenteuerspielplatz">Abenteuerspielplatz</a> für Jung und Alt. Walt Disney starb 1966 an Lungenkrebs. Bis heute aber trägt die Produktionsfirma seinen Namen und produziert nach wie vor Trick- und Spielfilme wie etwa die &#8220;Fluch der Karibik&#8221;-Reihe.</p>
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		<title>Die berühmtesten Comic-Hunde</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 22:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hunde werden im Allgemeinen als die besten Freunde des Menschen bezeichnet. Vielen Menschen stehen sie als treue Begleiter, Spielkameraden und als nützliche Hilfe im Alltag zu Verfügung. Wer das Herz eines Hundes gewinnt, der erhält einen Freund fürs Leben. Doch nicht nur im realen Leben sind Hunde beliebte Haustiere, Beschützer und Nutztiere. Sie sind zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunde werden im Allgemeinen als die besten Freunde des Menschen bezeichnet. Vielen Menschen stehen sie als treue Begleiter, Spielkameraden und als nützliche Hilfe im Alltag zu Verfügung. Wer das Herz eines Hundes gewinnt, der erhält einen Freund fürs Leben. Doch nicht nur im realen Leben sind Hunde beliebte Haustiere, Beschützer und Nutztiere. Sie sind zudem  beliebte Comicfiguren und deswegen sollen einige der bekanntesten Comic-Hunde hier vorgestellt werden.</p>
<p><span id="more-28"></span></p>
<h2>Snoopy</h2>
<p>Der Beagle Snoopy ist eine der berühmtesten Figuren aus der Comicserie „The Peanuts“ von Charles M. Schulz. Snoopy ist der Hund von Charlie Brown, der depressiven Hauptfigur der Comicserie. Snoopy verbringt einen Großteil seiner Zeit auf seiner Hundehütte, wo er sich philosophischen Gedanken und seiner überdurchschnittlich ausgeprägten Phantasie hingibt. In seiner phantastischen Welt ist Snoopy ein berühmter Eiskunstläufer, Maler, Surfer oder Leiter einer Pfandfindergruppe.</p>
<h2>Scooby-Doo</h2>
<p>Scooby-Doo ist der Star der gleichnamigen US-amerikanischen Zeichentrickserie von Hanna-Babera, die über mehrere Jahre hinweg erfolgreich im amerikanischen und ausländischen Fernsehen ausgestrahlt wurde.</p>
<p>Hauptcharaktere der Serie sind neben der sprechenden Deutschen Dogge Scooby-Doo die vier „Detektive“ Fred Jones, Daphne Blake, Velma Dinkley und Nordville „Shaggy“ Rogers. Zusammen bilden sie die „Mystery Inc.“, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, in ihrem Van in der Weltgeschichte herum zu fahren und rätselhafte Ereignisse und scheinbar übernatürliche Phänomene aufzuklären. Am Ende einer jeden Folge können sie das Rätsel stets lösen und finden meist eine rationale Erklärung für die außergewöhnlichen Geschehnisse, deren Zeugen sie wurden.</p>
<h3>Hundefiguren bei Disney</h3>
<p>In den unzähligen Comics und Zeichentrickserien sowie -Filmen von Walt Disney kommen zahlreiche Hunde als Protagonisten vor.</p>
<h3>Pluto</h3>
<p>Einer der bekanntesten Comic-Hunde bei <a href="http://www.disney.de/startseite.jsp">Disney</a> ist Pluto. Seinen ersten Auftritt hatte der abwechselnd Mickey und Minnie gehörende Hund in dem Cartoon „Die Sträftingskolonne“. Seit dem wurde der orange Vierbeiner zu einem festen Bestandteil der Disney-Comics und sorgt mit seiner beharrlichen Jagd auf Katzen und Streifenhörnchen für reichlich Heiterkeit unter den Zuschauern.</p>
<h3>Goofy</h3>
<p>Der tollpatschige Hund Goofy ist ein guter Freund von Mickey Mouse und Donald Duck. An ihrer Seite hatte er zahlreiche Auftritte in Cartoons und bringt darin Zuschauer aller Altersklassen mit seiner vertrottelten Dummheit zum Lachen. In seiner „How to“-Serie demonstriert er zudem auf eindrucksvolle Art und Weise, wie man nicht Football spielen oder Ski fahren sollte. Anders als die restlichen Hundefiguren in den Disney-Cartoons ist Goofy ein vermenschlichter Hund, der auf zwei Beinen läuft, menschliche Verhaltensweisen zeigt und Kleidung wie Mütze, Hose und <a href="http://hundetraum.de/hundetraum/de/overview/ctcCategory%3Ddogs_clothes.dogs_shoes">Hundeschuhe</a> trägt.</p>
<h3>Susi &amp; Strolch</h3>
<p>Auf der Leinwand hat die rührende Liebesgeschichte des Comic-Hundepaars Susi und Strolch nicht nur die Kinderherzen verzaubert. In einem kompletten Kinospielfilm erzählt Walt Disney, wie die Cocker-Spaniel-Dame Susi den streunenden Mischling Strolch kennenlernt und wie die beiden Hunde nach anfänglichen Schwierigkeiten schließlich doch zueinander finden.</p>
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		<title>Comics als Lernspielzeug</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 04:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben einer Vielzahl von unterschiedlichem Spielzeug für Kinder, dass sie in ihrer Freizeit benutzen ist in den letzten Jahren eine weitere Sparte vermehrte Aufmerksamkeit zuteil geworden: Lernspielzeug für Kinder.
Die Intention eines solchen Spielzeugs ist es, Kindern spielerisch zu helfen, bestimmte Dinge oder Themen zu erlernen – vom logischen Denken bis hin zu Sinneserfahrungen und körperlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben einer Vielzahl von unterschiedlichem Spielzeug für Kinder, dass sie in ihrer Freizeit benutzen ist in den letzten Jahren eine weitere Sparte vermehrte Aufmerksamkeit zuteil geworden: Lernspielzeug für Kinder.</p>
<p>Die Intention eines solchen Spielzeugs ist es, Kindern spielerisch zu helfen, bestimmte Dinge oder Themen zu erlernen – vom logischen Denken bis hin zu Sinneserfahrungen und körperlicher Koordination. Natürlich variiert das Angebot, abhängig vom Alter der Zielgruppe. Während es für die Kleinsten sogenannte „Fühlbücher“ gibt beschäftigen sich Teenager und auch Erwachsene überwiegend mit sogenannter „Lernsoftware“, die es sowohl für Computer als auch für speziell dafür ausgelegte Geräte (z.B. von Nintendo DS) gibt.<span id="more-25"></span><br />
Für alle, die weniger Wert auf Technik legen oder jene, deren Interessensgebiete sich anderweitig orientieren gibt es noch eine weitere Alternative in diesem Bereich: Comics als <a href="http://www.tradoria.de/spiele-und-spielzeug/2979-lernspielzeug/">Lernspielzeug</a>.<br />
Comics erfreuen sich seit jeher großer Beliebtheit bei Groß und Klein, dabei reicht die Bandbreite von kleinen „einzeiligen“ Comicstrips in Tageszeitungen bis hin zu ganzen Bänden im Taschenbuchformat die für verhältnismäßig wenig Geld in vielen Geschäften erhältlich sind. Doch worin besteht der Lerneffekt? Zunächst einmal haben Comics, noch mehr als Bilderbücher, den Vorteil, dass sie Bilder und Texte miteinander kombinieren, also sowohl das Auge ansprechen, als auch verhältnismäßig kurze und somit einprägsame und leicht lesbare Texte vermitteln. Gerade für Kinder, die gerade lesen lernen stellen sich so schnell erste Erfolgserlebnisse ein und der „Hunger“ nach mehr wird geweckt. Außerdem wird ihnen durch Comics der Einblick in eine andere Welt gewährt und das auf direktem Wege, da die Bilder sich direkt auf den Seiten vor ihnen befinden. Darüber hinaus wird zusätzlich noch die Kreativität gefördert, da sich bei vielen Lesern der Wunsch entwickelt, selbst zu zeichnen und eigene kleine Comics oder Geschichten zu gestalten.<br />
Die verschiedensten Arten von Comics sind überall erhältlich. Während Sammler und Liebhaber oft auf Flohmärkten und speziellen Comicläden fündig werden hat sich durch die Entwicklung des Internets eine andere Bezugsquelle ergeben, die vor allem den Vorteil hat, dass sie auch über die Grenze von Regionen oder Nationen die Wünsche der Comicliebhaber erfüllen kann: <a href="http://tradoria.de/infos/webshop/">das Modell Webshop</a>. Durch den Online-Versandhandel ist die Bandbreite der erreichbaren Produkte immens gestiegen und hat an Vielfältigkeit gewonnen, so dass man beispielsweise problemlos und innerhalb kürzester Zeit original-japanische Comics problemlos beziehen kann, oder sich mit anderen Gleichgesinnten austauschen kann. Somit ist auch der Bereich des Erlernbaren gestiegen, da die Vielfalt der unterschiedlichen Comics für noch mehr Abwechslung und damit auch noch mehr Lerneffekte bietet.</p>
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		<title>Meister Eder und sein Pumuckl</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 03:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Comic-Reihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine rote Hose, ein gelbes Shirt und rote Haare – das ist der kleine Kobold aus der deutschen Hörspiel-, Buch- und Fernsehserie &#8220;Pumuckl&#8221;, die zum Teil auch animiert ist. Mit einem überdimensionalen Bäuchlein und einem großen Kopf treibt der Kobold bei seinem Schreinermeister Eder in der Werkstatt sein Unwesen und spielt Freunden und Bekannten des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine rote Hose, ein gelbes Shirt und rote Haare – das ist der kleine Kobold aus der deutschen Hörspiel-, Buch- und Fernsehserie &#8220;Pumuckl&#8221;, die zum Teil auch animiert ist. Mit einem überdimensionalen Bäuchlein und einem großen Kopf treibt der Kobold bei seinem Schreinermeister Eder in der Werkstatt sein Unwesen und spielt Freunden und Bekannten des Meister Eders zahlreiche Streiche. <span id="more-23"></span></p>
<h2>Ein eingespieltes Team</h2>
<p>Seitdem der rothaarige Kobald an einem Leimtopf in der Werkstatt des Meister Eders hängen geblieben und dadurch sichtbar geworden ist, wohnt er bei ihm. Durch ein Koboldsgesetz ist er dazu verpflichtet, bei demjenigen zu bleiben, der ihn einmal real und in Farbe gesehen hat. Auch wenn sie sich oft streiten und der Kobold unzählige Streiche spielt, die den Meister Eder oft ganz schön in Verhängnis bringen, haben sich die beiden gut aneinander gewöhnt. Der alte Junggeselle und Schreiner ist froh, nicht mehr alleine zu sein und freut sich wohl auch über ein bisschen Abwechslung und den frischen Wind, den der Kobold in sein Leben bringt. Langsam gelangt der Kobold für den Meister Eder in die Rolle eines Kindes, das er zu erziehen versucht und in prekären Situationen aber auch umsorgt wie einen wahren Sohn.</p>
<p>Der Pumuckl liebt das Dichten und das Aushecken von Streichen. Und damit ärgert er die ganze Münchner Nachbarschaft des Meister Eders. Dazu gehören zum Beispiel die Putzfrau Frau Eichinger sowie Eders Stammtischkollege Schorsch Bernbacher mit seiner Frau. Insgesamt gibt es 88 Folgen mit dem Pumuckl, der durch die charakteristische und markante Stimme von Hans Clarin vertont wurde.</p>
<h2>Folge 70: Pumuckl hütet Fische</h2>
<p>Als der Meister Eder beispielsweise von seiner Putzfrau Frau Eichinger, die im Vorderhaus wohnt, darum gebeten wird, sich während ihres dreitägigen Besuches bei ihrer Tochter um ihre Zierfische, die <a href="http://www.baldur-garten.de/">Pflanzen</a> und einen Kanarienvogel zu kümmern, ist das für Pumuckl schon wieder das nächste gefundene Fressen. Er lässt keine Möglichkeit aus, seine Streiche zu spielen, was den Meister Eder aber oft wahrlich in prekäre Situationen bringt und diesen oft vor echte Probleme stellt. Als sie gemeinsam in der Wohnung von Frau Eichinger sind und der Pumuckl feststellen muss, dass die Fische ja nicht einmal eine Wurst zum Essen bekommen, klaut Pumuckl aus Eders Kühlschrank eine Scheibe Wurst und wirft sie den Fischen ins Aquarium. Am nächsten Tag schwimmt der erste Fisch mit dem Bauch nach oben und dem Meister Eder ist klar, dass dies nur wieder er gewesen sein kann. Doch davon nicht genug. In der gleichen Folge spielt Pumuckl mit dem Kanarienvogel und rüttelt dabei so lange am Käfig, bis dieser darauf entweichen kann. Pumuckl ist ganz aufgebracht, flieht aus der Wohnung und hält nach einem Ersatz für den Kanarienvogel Ausschau. Als der Meister Eder in die Wohnung kommt, sehen Frau Eichingers Pflanzen aus, als wären sie <a href="http://www.botanikus.de/Gift/ordnung.html">Pflanzengift</a> zum Opfer gefallen, doch war es nur der Kanarienvogel, der daran genagt und nach Futter gesucht hat. Eder gelingt es, diesen zurück in den Käfig zu locken und im gleichen Moment steht Frau Eichinger in der Tür, die spontan früher zurückgekommen ist.<br />
So wie dieses Happy End nimmt eigentlich jede Folge ein gutes Ende, nicht aber ohne damit eine gewisse Moral mitzubringen. Der Pumuckl nimmt aus jedem Streich eine neue Erkenntnis mit, wodurch der Comic Pumuckl von vielen Eltern als pädagogisch sehr wertvoll erachtet wird.</p>
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		<title>Superman</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 01:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ganze Welt kennt ihn: den Mann aus Stahl, der höchstens bei Kryptonit und Lois Lane schwach wird. Doch wie und wann wurde Superman eigentlich erfunden? Dieser Frage wollen wir in diesem Beitrag auf den Grund gehen und die Entstehungsgeschichte des Superhelden vom Planeten Krypton näher beleuchten.

Wie wurde Superman erfunden?
Die erste Idee und das Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Welt kennt ihn: den Mann aus Stahl, der höchstens bei Kryptonit und Lois Lane schwach wird. Doch wie und wann wurde Superman eigentlich erfunden? Dieser Frage wollen wir in diesem Beitrag auf den Grund gehen und die Entstehungsgeschichte des Superhelden vom Planeten Krypton näher beleuchten.</p>
<p><span id="more-21"></span></p>
<h2>Wie wurde Superman erfunden?</h2>
<p>Die erste Idee und das Konzept der Superman Reihe hatten nicht etwa Science Fiction Autoren oder professionelle Comic-Zeichner, sondern zwei Jugendliche aus Ohio. Jerry Siegel und Joe Shuster entwickelten in den frühen 1930er Jahren das Konzept und die Geschichte rund um Superman. Die beiden hatten sich während ihrer gemeinsamen Schulzeit in Cleveland, Ohio, kennengelernt. Da beide begeisterte Leser von Science Fiction Romanen waren, kamen sie auf die Idee, selbst ein Science Fiction Magazin herauszubringen. Der Name den sie ihrem Magazin gaben, war denkbar einfach, es hieß schlicht „Science Fiction“. Siegel schrieb die Geschichten und Shuster zeichnete die dazu passenden Bilder.</p>
<h2>Superman begann als Schurke</h2>
<p>Anfangs war Superman allerdings kein Guter, sondern ein Schurke. In der ersten Supermangeschichte ist der Mann aus Stahl ein glatzköpfiger Bösewicht, der mit Telekinese und übermenschlichen Kräften ausgestattet ist. Schließlich kamen die beiden allerdings auf die Idee, aus ihrem Schurken einen Kämpfer für die Gerechtigkeit zu machen und sein Erscheinungsbild dementsprechend zu verändern. Also verschwanden die telekinetischen Kräfte, dafür konnte Superman Autos hochstemmen und einen ganzen Raum voller <a href="http://www.avandeo.de/">Designermöbel</a> kurz und klein schlagen.</p>
<h2>Anfänglicher Misserfolg</h2>
<p>Ganze vier Jahre versuchten die beiden Erfinder des Comic-Helden verzweifelt, ihre Supermarkt Comics an Zeitungen und Verlage zu verkaufen. Alle jedoch lehnten sie mit der Begründung ab, Superman sei zu kindisch und zu unrealistisch. 1938 erbarmte sich schließlich der National Publications Verlag und nahm Superman in seine erstmalig erscheinende Ausgabe von „Action Comics“ auf. Allerdings nicht aus reiner Nächstenliebe, sondern weil man für die erste Auflage von Action Comics noch zu wenig Material hatte. Die erste Ausgabe von Action Comics verkaufte sich hervorragend, was Siegel und Shuster zu einem fixen Job beim National Publications Verlag verhalf. Leider waren die beiden so naiv, die Rechte an Superman um lächerliche 130 US-Dollar an den Verlag zu verkaufen. Erst Jahre später und nach einem langem Rechtsstreit gewährte ihnen Time Warner, inzwischen Besitzer des Verlags, eine jährliche Rente von 24.000 US-Dollar und ihre Namen werden seitdem am Ende jedes Superman-Comics erwähnt.</p>
<p>Superman wurde zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte, sogar im verfeindeten Japan las man während des Zweiten Weltkriegs die Comics, lange bevor sich dort die <a href="http://www.manga.de/">Manga</a> &#8211; Comics etabliert hatten. Nach dem Ende des Krieges verbreite sich Superman auch in Europa und wurde immer beliebter. Schließlich folgten die berühmten Filme mit dem später so tragisch verunglückten Christopher Reeve in den 1980ern und die Fernsehserie in den 1990ern. Bis heute ist Superman einer der erfolgreichsten Comics weltweit, erst vor wenigen Jahren kam eine Neuverfilmung von Superman in die Kinos.</p>
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		<title>Die Peanuts</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 04:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Comic-Reihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Peanuts sind eine der erfolgreichsten Comicreihen auf der Welt. Erfunden wurden von sie dem US-amerikanischen Zeichner und Autor Charles M. Schulz (1922 – 2000). Über mehrere Jahrzehnte hinweg erschienen täglich in mehreren Zeitungen kurze Episoden der Peanuts, in denen Schulz die Widersprüchlichkeit des Lebens aufgreift und anhand einer Gruppe amerikanische Vorstadtkinder wiedergibt. Seit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Peanuts sind eine der erfolgreichsten Comicreihen auf der Welt. Erfunden wurden von sie dem US-amerikanischen Zeichner und Autor Charles M. Schulz (1922 – 2000). Über mehrere Jahrzehnte hinweg erschienen täglich in mehreren Zeitungen kurze Episoden der Peanuts, in denen Schulz die Widersprüchlichkeit des Lebens aufgreift und anhand einer Gruppe amerikanische Vorstadtkinder wiedergibt. Seit dem Tod von Schulz am 12. Februar 2000 darf die Serie nicht weiter fortgesetzt und in Zeitungen veröffentlicht werden &#8211; zum Bedauern der zahlreichen Fans.<span id="more-19"></span></p>
<p>In Deutschland wurden die Peanuts vor allem von den Verlagen AAR und Krüger herausgebracht. Der amerikanische Verlag Fantagraphics Books veröffentlichte 2004 erstmalig eine Gesamtausgabe der Peanuts, bestehend aus 25 Bänden.</p>
<p>Neben den Veröffentlichungen in Zeitungen wurden zahlreiche Geschichte als Zeichentrickfilme umgesetzt. Zum Teil beruhen die Geschichten auf den veröffentlichten Strips, zum Teil auf eigenständigen Geschichten.</p>
<h2>Handlung und Ort</h2>
<p>Die Serie spielt zum größten Teil in einer typischen Vorstadt im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten. Die Protagonisten wohnen in für diese Gegend charakteristischen Holzbungalows, welche an einer Straße mit Fußweg liegen. Weitere Hauptschauplätze des Geschehens sind das Baseballfeld, auf dem die Hauptfigur Charlie Brown mit seiner Mannschaft trainiert und Spiele antritt, sowie die Schule des Vororts, welche von allen Kindern der Serie besucht wird. Die bekanntesten und beliebtesten Figuren der Serie sind zweifellos Charlie Brown und sein Hund Snoopy.</p>
<h2>Charlie Brown</h2>
<p>Charlie Brown könnte als Hauptfigur der Peanuts bezeichnet werden. Der Sohn eines Friseurs ist ein großer Baseball-Fan und Besitzer des Beagels Snoopy. Im <a href="http://www.comic.de/">Comic</a> wird Charlie Brown als der ewige Verlierer charakterisiert, dessen Baseballmannschaft nicht ein einziges Spiel gewinnt und dessen Drachen beim Drachensteigen regelmäßig im Baum endet. Fast alle Mädchen der Serie spielen Charlie Brown böse Streiche, allen voran Lucy, die ihn aufgrund seiner Probleme psychologisch berät, andererseits aber ironischerweise zeitgleich der Hauptgrund für seinen Bedarf an psychologischer Beratung überhaupt ist.</p>
<p>Mit dem ernsthaften und unglücklichen Charlie Brown hat sich der Zeichner Charles M. Schulz ein Abbild seiner eigenen Kindheit entworfen.</p>
<h2>Snoopy</h2>
<p>Der zweifarbige Beagle Snoopy ist der Hund von Charlie Brown und zugleich eine der bekanntesten Figuren der Peanuts. Snoopy legt nur selten ein artgerechtes Verhalten an den Tag. Die meiste Zeit verbringt er auf dem Dach seiner Hundehütte liegend und spielt nicht etwa mit <a href="http://www.hundetraum.de/hundetraum/en/overview/ctcCategory%3Ddogs_toys">Hundespielzeug</a>, sondern philosophiert und wartet meistens auf sein Essen. Snoopy kann zwar nicht reden, dafür aber kann er sich mit Gedanken und mit zum Teil skurrilen Tänzen verständigen. In seiner ausgeprägten Phantasie wird er zum Fliegerass des Ersten Weltkrieges, der die Welt vor dem Roten Baron verteidigt. Darüber hinaus versucht er sich unter anderem als Eiskunstläufer und als Anführer der Pfadfindergruppe seines besten Freundes und Sekretärs Woodstock.</p>
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		<title>Kunst für alle</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 00:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahrzehnten war der Bereich der Kunst nicht allen Menschen zugänglich. Dank moderner Medien, verbesserter Druck- und Setzungstechniken kann heutzutage jeder an allen Künsten teilnehmen, die ihm belieben.
Die Mona Lisa im Originalformat im Wohnzimmer? Andy Warhols berühmtes Marylin Monroe Porträt im Flur? Alles kein Problem. Im Internet lässt sich jedes Gemälde finden und entweder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahrzehnten war der Bereich der Kunst nicht allen Menschen zugänglich. Dank moderner Medien, verbesserter Druck- und Setzungstechniken kann heutzutage jeder an allen Künsten teilnehmen, die ihm belieben.<span id="more-18"></span></p>
<p>Die Mona Lisa im Originalformat im Wohnzimmer? Andy Warhols berühmtes Marylin Monroe Porträt im Flur? Alles kein Problem. Im Internet lässt sich jedes Gemälde finden und entweder privat, in der nächsten Druckerei oder über Onlineservices in Postergröße ausdrucken. Sogar auf eine Leinwand kann man sich das Wunschmotiv setzen lassen.</p>
<h2>Geschenkideen der Extraklasse</h2>
<p>Digitalkameras sind in jedem Haushalt zu finden und man bekommt bereits für wenig Geld Modelle, mit denen sich recht simpel hochwertige Fotos schießen lassen. Diese kann man dann, bei entsprechender Auflösung, auf DIN Formate vergrößern lassen und ausdrucken. So ist man selbst Schöpfer des Kunstwerks, das die heimischen Wände ziert. Auch zum Verschenken eignen sich diese Ideen hervorragend, denn sie sind immer einzigartig und originell und können individuell auf den Beschenkten zugeschnitten werden.</p>
<p>Schon längst gang und gebe ist die Anfertigung von Fotobüchern. Über eine Software lassen sich Bilder hochladen und in ein virtuelles Album einarbeiten, das nach Abschluss der Erstellung ausgedruckt und dem Kunden zugeschickt wird. So entfällt es, die Bilder entwickeln zu lassen und selbst in ein Album einzuordnen, zumal meist eh die Begeisterung für ein eigens angefertigtes Buch wegfällt und der Rest der Bilder in einen Schuhkarton gesteckt und unters Bett geschoben wird.</p>
<p>Auch Familienurlaube, ob von der <a href="http://schöne-ostseeküste.de/insel-ruegen.htm">Insel Rügen</a>, des letzten Spanienurlaubes oder auch nur Bilder der vergangenen Familienfeier können dank eines Fotobuchs oder eines angefertigten <a href="http://kalenderriese.de/">Werbekalender</a>s für die Ewigkeit anschaulich festgehalten werden.</p>
<h2>Handgemachtes</h2>
<p>Trotz aller Technik ersetzt aber wohl nichts das Gefühl, ein handgemachtes Fotobuch geschenkt zu bekommen. Es bedeutet nicht nur, dass sich der Schenkende mit der Persönlichkeit des Beschenkten auseinander gesetzt hat sondern auch, dass kein Aufwand gescheut wurde, um ein solches Buch zu erarbeiten. Genauso sieht es aus bei selbstgemachten Kalendern. Gerade ältere Leute, die immer betonen, alles zu besitzen und sich nichts mehr zu wünschen, kann man mit einem solchen, von Herzen kommenden Präsent, eine unglaubliche Freude machen.</p>
<p>Wer fotografisch nicht allzu begabt ist, oder nicht über eine vernünftige Ausrüstung verfügt, der kann sich an einen professionellen Fotografen wenden. Bei großen Festen, wie Hochzeiten, zahlt sich die Investition eigentlich immer aus. Auch Innenaufnahmen gelingen in einem Studio besser, als amateurhaft daheim zu knipsen. Möchte man mit seinem Geschenk wirklich einen Treffer landen, ist die Anfertigung von Fotos durch einen Profi sehr zu empfehlen.</p>
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		<title>Comics in der Werbung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Comic ist der umgangssprachliche Begriff für die Kunst die eine Geschichte in Form einer Bilderfolge erzählt. Die Bilder sind gezeichnet und mit Text versehen. Die Comic Kunst wird als eine Überschneidung von Literatur und bildenden Künsten bezeichnet, ist allerdings als eigenständige Kunstform akzeptiert.
„Comic“ leitet sich vom englischsprachigen Ausdruck comic strip, etwa zu übersetzen mit „komischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Comic ist der umgangssprachliche Begriff für die Kunst die eine Geschichte in Form einer Bilderfolge erzählt. Die Bilder sind gezeichnet und mit Text versehen. Die Comic Kunst wird als eine Überschneidung von Literatur und bildenden Künsten bezeichnet, ist allerdings als eigenständige Kunstform akzeptiert.<span id="more-16"></span></p>
<p>„Comic“ leitet sich vom englischsprachigen Ausdruck comic strip, etwa zu übersetzen mit „komischer Streifen“ ab. Comics sind jedoch nicht unbedingt komisch, daher wurde auch der unspezifischere Ausdruck „sequenzielle Kunst“ gebräuchlich. Auch ein geläufiger Begriff ist „Graphic Novel“ zu deutsch „grafischer Roman“ der allerdings nur für intellektuell höherwertige Comics gebräuchlich ist, im Gegensatz zu den sogenannten Mainstream Comics.</p>
<h2>Die Geschichte der Comics</h2>
<p>Nach einer Definition gehen die Anfänge der Comics auf die Antike zurück. In antiken Gräbern beispielsweise finden sich über 3000 Jahre alte Malereien, die in mehreren Bildfolgen die Aussaat, Ernte und Verarbeitung von Weizen darstellt (jedoch wird speziell dieses Ur-Comic von unten nach oben gelesen). Hieroglyphen aus der pharaonischen Zeit der Ägypter sind jedoch keine Comics, auch wenn sie wie gemalt aussehen, die einzelnen Symbole stehen hier jedoch für Laute. Auch als Vorläufer des Comics bezeichnen kann man die im 16. Jahrhundert vom spanischen Konquistador Hernan Cortes entdeckten Wandmalereien über das Leben eines präkolumbianischen Herrschers aus dem 11. Jahrhundert, die Bilder wurden dabei mit Schrift ergänzt.</p>
<p>Als europäischer Vorläufer des Comics gilt der Teppich von Bayeux, der die normannische Eroberung Großbritanniens im 11. Jahrhundert bildlich darstellt. Auch in vielen mittelalterlichen Kirchen war es üblich biblische Geschichten in Bildfolgen darzustellen um der einfachen Bevölkerung die damals meist nicht lesen oder schreiben konnte die Bibel näher zu bringen. Häufig ist dabei auch schon ein Vorläufer der Sprechblase zu sehen, in Form von Spruchbänden die die Personen in Händen halten. Auch aus Japan sind seit dem späten 11. Jahrhundert Bildfolgen die häufig von Mönchen auf Papierrollen gezeichnet wurden, bekannt. Häufig fanden sich darin religiöse Erzählungen. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts waren in Japan Hefte mit lustigen Erzählungen aus dem Leben des einfachen Volkes sehr beliebt. Der japanische Künstler Hokusai erfand den Begriff „Manga“ erstmals, seitdem ist er in Japan geläufiger Begriff für Comics.</p>
<h2>Moderne Comics</h2>
<p>Im Europa des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das Comic schließlich etwas anders als in Amerika, besonders in Belgien und Frankreich wurde das Comicheft „erfunden“ worin Geschichten die zu lang für einen Band waren als Fortsetzung gedruckt wurden. Hier ist vor allem „Tim und Struppi“ von „Herge“ als Erfolgsbeispiel zu nennen. In den USA wurden die ersten Comics anfangs in den Sonntagsausgaben von großen Tageszeitungen abgedruckt, beispielsweise „Tarzan“ von „Hal Foster“. Im Jahre 1937 kam schließlich „Prinz Eisenherz“ in den USA auf den Markt. Auch „Micky Mouse“ und „Donald Duck“ wurden von anfänglich noch kurzen Comics zu längeren Geschichten fortentwickelt. Als 1938 in Amerika die Superhelden schließlich die Comics eroberten, verschob sich die Zielgruppe von Erwachsenen gänzlich zu Kindern und Jugendlichen.</p>
<p>Im Zweiten Weltkrieg wurden besonders in Amerika und Japan die Comics zur Propagandawaffe. In den 1940ern kam es zum sogenannten „Golden Age“ der Superhelden, woraufhin in den 1960er die Zeit des „Silver Age“ folgte. Seit damals hat vor allem die amerikanische Comicindustrie ihren weltweiten Siegeszug angetreten. Auch in der Werbung gibt es die Comics schon lange, und viele von uns verbinden ihre Kindheitserinnerungen damit. Sei es beispielsweise der Salamander Lurchi oder die Mainzelmännchen um nur zwei bekannte Beispiele zu nennen. Doch werden die Comics in der Werbung oftmals noch immer unterschätzt. Sollten Sie eine interessante Idee für ein Werbecomic haben, so gibt es beispielsweise die Möglichkeit auf <a href="http://www.taschenkalender.de/">Kalenderkarten</a> Comics abdrucken zu lassen und diese dann Ihren Kunden und Geschäftspartnern zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie mehr über die Entwicklung des Comics erfahren wollen dann sei Ihnen ein Besuch im <a href="http://www.comicmuseum-ostfriesland.de/fantasy.htm">Comicmuseum</a> in Ostfriesland ans Herz gelegt, wo nicht nur junge Comicfans mehr über die interessante Welt der Comics erfahren werden.</p>
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		<title>Asterix und Obelix</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 09:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Comic-Reihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abenteuer von Asterix und Obelix (auf Französisch: Asterix le Gaulois oder Asterix der Gallier) ist eine faszinierende Sammlung von französischen Comics, die von René Goscinny geschrieben und Albert Uderzo illustriert wurden. Uderzo übernahm auch im Jahr 1977die Aufgabe des Schreibens der Reihe nach dem Tod von Goscinny. Die Reihe erschien bereits im Jahre 1959 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abenteuer von Asterix und Obelix (auf Französisch: Asterix le Gaulois oder Asterix der Gallier) ist eine faszinierende Sammlung von französischen Comics, die von René Goscinny geschrieben und Albert Uderzo illustriert wurden. Uderzo übernahm auch im Jahr 1977die Aufgabe des Schreibens der Reihe nach dem Tod von Goscinny. Die Reihe erschien bereits im Jahre 1959 zuerst in französischer Sprache. Über 30 Titel der Comic- Reihe wurden auch international sehr erfolgreich publiziert.<span id="more-13"></span></p>
<p>Die Serie folgt den Heldentaten eines Dorfes der alten Gallier, wie es sich gewitzt gegen die römische Besatzung wehrt. Sie tun dies durch einen Zaubertrank, der ihnen von ihrem Druiden nach Geheimrezepten zusammengebraut wird. Dieser Superdrink bringt dem Empfänger übermenschliche Kraft. Die Protagonisten, Asterix zusammen mit seinem Freund Obelix, haben verschiedene Abenteuer, wo es immer gegen die &#8220;dummen&#8221; Römer siegreichen Kämpfe zu besteiten gilt. In vielen Fällen führt dies zu Reisen in verschiedene Länder auf der ganzen Welt, aber im Kern geht es um das Dort, das sich als einziges gegen die römischen Invasoren behaupten kann.</p>
<p>Der wichtigste Bezugspunkt für die Serie ist ein unbenannte Küstendorf in Armorika, einer Provinz von Gallien (was man heute als Frankreich kennt) und spielt ungefähr im Jahr 50 v. Chr. Julius Caesar hat fast ganz Gallien für das Römische Reich erobert. Aber das kleine Dorf hat überraschen viel Widerstandsgeist, weil die Dorfbewohner sich vorübergehend übermenschliche Stärke durch Trinkwasser in der Mischung mit einem Zaubertrank verschaffen können. Nun fällt es nicht schwer mit wenigen Kräften ganze römische Herrscharen niederzuknüppeln. Das ist auch die Abfolge der typischen Ereignisse in den ersten Heften der Asterix-Serie. Die Dorfbewohner erleben irgendwelchen Ärger mit den Römern, brauen ihren Trank und hauen dann die Eroberer in den gallischen Staub. Und im nächsten Heft geht das ganze wieder vor vorne los.</p>
<p>Die Serie verwendete schließlich Science-Fiction- und Fantasy-Elemente in den letzten Büchern, zum Beispiel wenn Außerirdische in den Konflikt mit den Römern eingreifen. Offensichtlich ging den Machern langsam die Puste aus.</p>
<p>Die Asterix-Serie ist eine der beliebtesten französisch-belgischen Comics auf der ganzen Welt, die Serie wurde in über 100 Sprachen übersetzt und sie ist sehr beliebt in den meisten europäischen Ländern (außerhalb Italiens).</p>
<p>Der Erfolg der Serie hat dazu geführt, dass mehrere Bücher zu Filmen verarbeitet wurden. Insbesondere Gerard Depardieu machte hierbei als Obelix eine gute (aber dicke) Figur.</p>
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		<title>Silver Surfer</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 09:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Comic-Reihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Silver Surfer geschaffen vom König des Comics
Der Silver Surfer ist eine der bekanntesten Figuren, die Jack Kirby und Stan Lee geschaffen haben. Die Existenz der Comic-Figur verdanken Freunde des Genres aber in erster Linie dem Zeichner Jack Kirby. Kirbys unermüdliche Feder hat viele der beliebtesten Comic-Figuren von Marvel zum Leben erweckt. Die Fantastic Four, Captain [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Silver Surfer geschaffen vom König des Comics</strong><br />
Der Silver Surfer ist eine der bekanntesten Figuren, die Jack Kirby und Stan Lee geschaffen haben. Die Existenz der Comic-Figur verdanken Freunde des Genres aber in erster Linie dem Zeichner Jack Kirby. Kirbys unermüdliche Feder hat viele der beliebtesten Comic-Figuren von Marvel zum Leben erweckt.<span id="more-11"></span> Die Fantastic Four, Captain America und Darkseid gehören zu seinen Kreationen. Der Zeichner Kirby wurde am 28.August.1917 in New York als Sohn jüdischer Eltern geboren und starb am 6.Februar.1994. Sein Geburtsname war Jacob Kutzberg. Kirby erlebte eine abenteuerliche Kindheit im Stadtteil Lower East Side, in dem jugendliche Faustkämpfe auf der Tagesordnung standen. Der junge Kirby entwickelte schon sehr früh eine Leidenschaft für abenteuerliche Geschichten und Science Fiction. Die Grundlagen der Malerei brachte sich die spätere Comic-Legende im Selbststudium in der Bibliothek bei. Die ersten Comics veröffentlichte Kirby als 16-jähriger. Zusammen mit Joe Simon erarbeitet Kirby im Alter von 23 Jahren seine erste Produktion für Marvel Comics als freier Mitarbeiter. Kirby schafft es Superhelden zu kreieren, in denen sich der Comic-Leser wiederfinden kann. Der Zeichner wendet sich 1965 den kosmischen Sphären zu und experimentiert mit neuen Mythologien und Geschichten in seinen Comics. So entstand auch der Silver Surfer.</p>
<p><strong>Die Entstehung des Heldens Silver Surfer</strong><br />
Der Silver Surfer erscheint zum ersten Mal in den Heften der Fantastic Four, in den Nummern 48-50. Im Frühjahr 1966 in der Galactus Trilogie erblickt der Comic-Held das Licht der Welt. Die Idee für Galactus kam Kirby durch das Studium der Bibel. Der Silver Surfer ist in Kirbys Verständnis die Darstellung des gefallenen Engels. Die Existenz des Silver Surfers ist zunächst auf Gastspiele bei den Fantastic Four und Hulk beschränkt. John Buscema erhält 1968 die verantwortungsvolle Aufgabe, den Silver Surfer in einer eigenen Serie zu zeichnen. Bereits zwei Jahre nach dessen Einführung muss die Serie wieder eingestellt werden, da sich die relativ dicken Hefte zu 25 ¢ in den Vereinigten Staaten nicht erfolgreich verkauften. Marvel Comics veröffentlicht von 1979 bis 1981 die ersten vierzehn, original Hefte des Silver Surfers noch einmal in den Fantasy Masterpieces. Es schließen sich die Serien Silver Surfer Vol.2 und Vol.3 in den folgenden Jahren an.</p>
<p><strong>Die Geschichte des noblen Heldens</strong><br />
Der Silver Surfer liebt die Freiheit über alles, muss seine persönliche Freiheit aber oftmals hinter das allgemeine Wohl stellen. Der Geburtsname des Heldens ist Norrin Radd und er entstammt dem Planeten Zenn-La. Sein Heimatplanet gehört zu einer dystopischen Welt, die von einer technisch hochentwickelten, menschlichen Rasse geführt wird. Diese Menschheit hat eine Welt voller Hunger, Armut, Krankheiten und Verbrechen geschaffen. Die Mutter des zukünftigen Heldens begeht Selbstmord, da sie am harten Leben auf Zenn-La scheitert. Norrins Vater, Jartran, legt ihm unerbittlicher Strebsamkeit, Fleiß und Wissensdurst in seiner Erziehung nahe. Jartran begeht ebenfalls Selbstmord, nachdem er bezichtigt wurde, sich mit fremden Ideen zu schmücken. In Norrin wächst der unbändige Drang nach Abenteuern und Herausforderungen. Er stürzt sich Hals über Kopf in die Geschichte seines Heimatplanetens Zenn-La.</p>
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