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	<title>Comics</title>
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		<title>Die Peanuts</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 04:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Peanuts sind eine der erfolgreichsten Comicreihen auf der Welt. Erfunden wurden von sie dem US-amerikanischen Zeichner und Autor Charles M. Schulz (1922 – 2000). Über mehrere Jahrzehnte hinweg erschienen täglich in mehreren Zeitungen kurze Episoden der Peanuts, in denen Schulz die Widersprüchlichkeit des Lebens aufgreift und anhand einer Gruppe amerikanische Vorstadtkinder wiedergibt. Seit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Peanuts sind eine der erfolgreichsten Comicreihen auf der Welt. Erfunden wurden von sie dem US-amerikanischen Zeichner und Autor Charles M. Schulz (1922 – 2000). Über mehrere Jahrzehnte hinweg erschienen täglich in mehreren Zeitungen kurze Episoden der Peanuts, in denen Schulz die Widersprüchlichkeit des Lebens aufgreift und anhand einer Gruppe amerikanische Vorstadtkinder wiedergibt. Seit dem Tod von Schulz am 12. Februar 2000 darf die Serie nicht weiter fortgesetzt und in Zeitungen veröffentlicht werden &#8211; zum Bedauern der zahlreichen Fans.<span id="more-19"></span></p>
<p>In Deutschland wurden die Peanuts vor allem von den Verlagen AAR und Krüger herausgebracht. Der amerikanische Verlag Fantagraphics Books veröffentlichte 2004 erstmalig eine Gesamtausgabe der Peanuts, bestehend aus 25 Bänden.</p>
<p>Neben den Veröffentlichungen in Zeitungen wurden zahlreiche Geschichte als Zeichentrickfilme umgesetzt. Zum Teil beruhen die Geschichten auf den veröffentlichten Strips, zum Teil auf eigenständigen Geschichten.</p>
<h2>Handlung und Ort</h2>
<p>Die Serie spielt zum größten Teil in einer typischen Vorstadt im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten. Die Protagonisten wohnen in für diese Gegend charakteristischen Holzbungalows, welche an einer Straße mit Fußweg liegen. Weitere Hauptschauplätze des Geschehens sind das Baseballfeld, auf dem die Hauptfigur Charlie Brown mit seiner Mannschaft trainiert und Spiele antritt, sowie die Schule des Vororts, welche von allen Kindern der Serie besucht wird. Die bekanntesten und beliebtesten Figuren der Serie sind zweifellos Charlie Brown und sein Hund Snoopy.</p>
<h2>Charlie Brown</h2>
<p>Charlie Brown könnte als Hauptfigur der Peanuts bezeichnet werden. Der Sohn eines Friseurs ist ein großer Baseball-Fan und Besitzer des Beagels Snoopy. Im <a href="http://www.comic.de/">Comic</a> wird Charlie Brown als der ewige Verlierer charakterisiert, dessen Baseballmannschaft nicht ein einziges Spiel gewinnt und dessen Drachen beim Drachensteigen regelmäßig im Baum endet. Fast alle Mädchen der Serie spielen Charlie Brown böse Streiche, allen voran Lucy, die ihn aufgrund seiner Probleme psychologisch berät, andererseits aber ironischerweise zeitgleich der Hauptgrund für seinen Bedarf an psychologischer Beratung überhaupt ist.</p>
<p>Mit dem ernsthaften und unglücklichen Charlie Brown hat sich der Zeichner Charles M. Schulz ein Abbild seiner eigenen Kindheit entworfen.</p>
<h2>Snoopy</h2>
<p>Der zweifarbige Beagle Snoopy ist der Hund von Charlie Brown und zugleich eine der bekanntesten Figuren der Peanuts. Snoopy legt nur selten ein artgerechtes Verhalten an den Tag. Die meiste Zeit verbringt er auf dem Dach seiner Hundehütte liegend und spielt nicht etwa mit <a href="http://www.hundetraum.de/hundetraum/en/overview/ctcCategory%3Ddogs_toys">Hundespielzeug</a>, sondern philosophiert und wartet meistens auf sein Essen. Snoopy kann zwar nicht reden, dafür aber kann er sich mit Gedanken und mit zum Teil skurrilen Tänzen verständigen. In seiner ausgeprägten Phantasie wird er zum Fliegerass des Ersten Weltkrieges, der die Welt vor dem Roten Baron verteidigt. Darüber hinaus versucht er sich unter anderem als Eiskunstläufer und als Anführer der Pfadfindergruppe seines besten Freundes und Sekretärs Woodstock.</p>
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		<title>Kunst für alle</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 00:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahrzehnten war der Bereich der Kunst nicht allen Menschen zugänglich. Dank moderner Medien, verbesserter Druck- und Setzungstechniken kann heutzutage jeder an allen Künsten teilnehmen, die ihm belieben.
Die Mona Lisa im Originalformat im Wohnzimmer? Andy Warhols berühmtes Marylin Monroe Porträt im Flur? Alles kein Problem. Im Internet lässt sich jedes Gemälde finden und entweder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahrzehnten war der Bereich der Kunst nicht allen Menschen zugänglich. Dank moderner Medien, verbesserter Druck- und Setzungstechniken kann heutzutage jeder an allen Künsten teilnehmen, die ihm belieben.<span id="more-18"></span></p>
<p>Die Mona Lisa im Originalformat im Wohnzimmer? Andy Warhols berühmtes Marylin Monroe Porträt im Flur? Alles kein Problem. Im Internet lässt sich jedes Gemälde finden und entweder privat, in der nächsten Druckerei oder über Onlineservices in Postergröße ausdrucken. Sogar auf eine Leinwand kann man sich das Wunschmotiv setzen lassen.</p>
<h2>Geschenkideen der Extraklasse</h2>
<p>Digitalkameras sind in jedem Haushalt zu finden und man bekommt bereits für wenig Geld Modelle, mit denen sich recht simpel hochwertige Fotos schießen lassen. Diese kann man dann, bei entsprechender Auflösung, auf DIN Formate vergrößern lassen und ausdrucken. So ist man selbst Schöpfer des Kunstwerks, das die heimischen Wände ziert. Auch zum Verschenken eignen sich diese Ideen hervorragend, denn sie sind immer einzigartig und originell und können individuell auf den Beschenkten zugeschnitten werden.</p>
<p>Schon längst gang und gebe ist die Anfertigung von Fotobüchern. Über eine Software lassen sich Bilder hochladen und in ein virtuelles Album einarbeiten, das nach Abschluss der Erstellung ausgedruckt und dem Kunden zugeschickt wird. So entfällt es, die Bilder entwickeln zu lassen und selbst in ein Album einzuordnen, zumal meist eh die Begeisterung für ein eigens angefertigtes Buch wegfällt und der Rest der Bilder in einen Schuhkarton gesteckt und unters Bett geschoben wird.</p>
<p>Auch Familienurlaube, ob von der <a href="http://schöne-ostseeküste.de/insel-ruegen.htm">Insel Rügen</a>, des letzten Spanienurlaubes oder auch nur Bilder der vergangenen Familienfeier können dank eines Fotobuchs oder eines angefertigten <a href="http://kalenderriese.de/">Werbekalender</a>s für die Ewigkeit anschaulich festgehalten werden.</p>
<h2>Handgemachtes</h2>
<p>Trotz aller Technik ersetzt aber wohl nichts das Gefühl, ein handgemachtes Fotobuch geschenkt zu bekommen. Es bedeutet nicht nur, dass sich der Schenkende mit der Persönlichkeit des Beschenkten auseinander gesetzt hat sondern auch, dass kein Aufwand gescheut wurde, um ein solches Buch zu erarbeiten. Genauso sieht es aus bei selbstgemachten Kalendern. Gerade ältere Leute, die immer betonen, alles zu besitzen und sich nichts mehr zu wünschen, kann man mit einem solchen, von Herzen kommenden Präsent, eine unglaubliche Freude machen.</p>
<p>Wer fotografisch nicht allzu begabt ist, oder nicht über eine vernünftige Ausrüstung verfügt, der kann sich an einen professionellen Fotografen wenden. Bei großen Festen, wie Hochzeiten, zahlt sich die Investition eigentlich immer aus. Auch Innenaufnahmen gelingen in einem Studio besser, als amateurhaft daheim zu knipsen. Möchte man mit seinem Geschenk wirklich einen Treffer landen, ist die Anfertigung von Fotos durch einen Profi sehr zu empfehlen.</p>
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		<title>Comics in der Werbung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Comic ist der umgangssprachliche Begriff für die Kunst die eine Geschichte in Form einer Bilderfolge erzählt. Die Bilder sind gezeichnet und mit Text versehen. Die Comic Kunst wird als eine Überschneidung von Literatur und bildenden Künsten bezeichnet, ist allerdings als eigenständige Kunstform akzeptiert.
„Comic“ leitet sich vom englischsprachigen Ausdruck comic strip, etwa zu übersetzen mit „komischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Comic ist der umgangssprachliche Begriff für die Kunst die eine Geschichte in Form einer Bilderfolge erzählt. Die Bilder sind gezeichnet und mit Text versehen. Die Comic Kunst wird als eine Überschneidung von Literatur und bildenden Künsten bezeichnet, ist allerdings als eigenständige Kunstform akzeptiert.<span id="more-16"></span></p>
<p>„Comic“ leitet sich vom englischsprachigen Ausdruck comic strip, etwa zu übersetzen mit „komischer Streifen“ ab. Comics sind jedoch nicht unbedingt komisch, daher wurde auch der unspezifischere Ausdruck „sequenzielle Kunst“ gebräuchlich. Auch ein geläufiger Begriff ist „Graphic Novel“ zu deutsch „grafischer Roman“ der allerdings nur für intellektuell höherwertige Comics gebräuchlich ist, im Gegensatz zu den sogenannten Mainstream Comics.</p>
<h2>Die Geschichte der Comics</h2>
<p>Nach einer Definition gehen die Anfänge der Comics auf die Antike zurück. In antiken Gräbern beispielsweise finden sich über 3000 Jahre alte Malereien, die in mehreren Bildfolgen die Aussaat, Ernte und Verarbeitung von Weizen darstellt (jedoch wird speziell dieses Ur-Comic von unten nach oben gelesen). Hieroglyphen aus der pharaonischen Zeit der Ägypter sind jedoch keine Comics, auch wenn sie wie gemalt aussehen, die einzelnen Symbole stehen hier jedoch für Laute. Auch als Vorläufer des Comics bezeichnen kann man die im 16. Jahrhundert vom spanischen Konquistador Hernan Cortes entdeckten Wandmalereien über das Leben eines präkolumbianischen Herrschers aus dem 11. Jahrhundert, die Bilder wurden dabei mit Schrift ergänzt.</p>
<p>Als europäischer Vorläufer des Comics gilt der Teppich von Bayeux, der die normannische Eroberung Großbritanniens im 11. Jahrhundert bildlich darstellt. Auch in vielen mittelalterlichen Kirchen war es üblich biblische Geschichten in Bildfolgen darzustellen um der einfachen Bevölkerung die damals meist nicht lesen oder schreiben konnte die Bibel näher zu bringen. Häufig ist dabei auch schon ein Vorläufer der Sprechblase zu sehen, in Form von Spruchbänden die die Personen in Händen halten. Auch aus Japan sind seit dem späten 11. Jahrhundert Bildfolgen die häufig von Mönchen auf Papierrollen gezeichnet wurden, bekannt. Häufig fanden sich darin religiöse Erzählungen. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts waren in Japan Hefte mit lustigen Erzählungen aus dem Leben des einfachen Volkes sehr beliebt. Der japanische Künstler Hokusai erfand den Begriff „Manga“ erstmals, seitdem ist er in Japan geläufiger Begriff für Comics.</p>
<h2>Moderne Comics</h2>
<p>Im Europa des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das Comic schließlich etwas anders als in Amerika, besonders in Belgien und Frankreich wurde das Comicheft „erfunden“ worin Geschichten die zu lang für einen Band waren als Fortsetzung gedruckt wurden. Hier ist vor allem „Tim und Struppi“ von „Herge“ als Erfolgsbeispiel zu nennen. In den USA wurden die ersten Comics anfangs in den Sonntagsausgaben von großen Tageszeitungen abgedruckt, beispielsweise „Tarzan“ von „Hal Foster“. Im Jahre 1937 kam schließlich „Prinz Eisenherz“ in den USA auf den Markt. Auch „Micky Mouse“ und „Donald Duck“ wurden von anfänglich noch kurzen Comics zu längeren Geschichten fortentwickelt. Als 1938 in Amerika die Superhelden schließlich die Comics eroberten, verschob sich die Zielgruppe von Erwachsenen gänzlich zu Kindern und Jugendlichen.</p>
<p>Im Zweiten Weltkrieg wurden besonders in Amerika und Japan die Comics zur Propagandawaffe. In den 1940ern kam es zum sogenannten „Golden Age“ der Superhelden, woraufhin in den 1960er die Zeit des „Silver Age“ folgte. Seit damals hat vor allem die amerikanische Comicindustrie ihren weltweiten Siegeszug angetreten. Auch in der Werbung gibt es die Comics schon lange, und viele von uns verbinden ihre Kindheitserinnerungen damit. Sei es beispielsweise der Salamander Lurchi oder die Mainzelmännchen um nur zwei bekannte Beispiele zu nennen. Doch werden die Comics in der Werbung oftmals noch immer unterschätzt. Sollten Sie eine interessante Idee für ein Werbecomic haben, so gibt es beispielsweise die Möglichkeit auf <a href="http://www.taschenkalender.de/">Kalenderkarten</a> Comics abdrucken zu lassen und diese dann Ihren Kunden und Geschäftspartnern zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie mehr über die Entwicklung des Comics erfahren wollen dann sei Ihnen ein Besuch im <a href="http://www.comicmuseum-ostfriesland.de/fantasy.htm">Comicmuseum</a> in Ostfriesland ans Herz gelegt, wo nicht nur junge Comicfans mehr über die interessante Welt der Comics erfahren werden.</p>
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		<title>Asterix und Obelix</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 09:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Abenteuer von Asterix und Obelix (auf Französisch: Asterix le Gaulois oder Asterix der Gallier) ist eine faszinierende Sammlung von französischen Comics, die von René Goscinny geschrieben und Albert Uderzo illustriert wurden. Uderzo übernahm auch im Jahr 1977die Aufgabe des Schreibens der Reihe nach dem Tod von Goscinny. Die Reihe erschien bereits im Jahre 1959 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abenteuer von Asterix und Obelix (auf Französisch: Asterix le Gaulois oder Asterix der Gallier) ist eine faszinierende Sammlung von französischen Comics, die von René Goscinny geschrieben und Albert Uderzo illustriert wurden. Uderzo übernahm auch im Jahr 1977die Aufgabe des Schreibens der Reihe nach dem Tod von Goscinny. Die Reihe erschien bereits im Jahre 1959 zuerst in französischer Sprache. Über 30 Titel der Comic- Reihe wurden auch international sehr erfolgreich publiziert.<span id="more-13"></span></p>
<p>Die Serie folgt den Heldentaten eines Dorfes der alten Gallier, wie es sich gewitzt gegen die römische Besatzung wehrt. Sie tun dies durch einen Zaubertrank, der ihnen von ihrem Druiden nach Geheimrezepten zusammengebraut wird. Dieser Superdrink bringt dem Empfänger übermenschliche Kraft. Die Protagonisten, Asterix zusammen mit seinem Freund Obelix, haben verschiedene Abenteuer, wo es immer gegen die &#8220;dummen&#8221; Römer siegreichen Kämpfe zu besteiten gilt. In vielen Fällen führt dies zu Reisen in verschiedene Länder auf der ganzen Welt, aber im Kern geht es um das Dort, das sich als einziges gegen die römischen Invasoren behaupten kann.</p>
<p>Der wichtigste Bezugspunkt für die Serie ist ein unbenannte Küstendorf in Armorika, einer Provinz von Gallien (was man heute als Frankreich kennt) und spielt ungefähr im Jahr 50 v. Chr. Julius Caesar hat fast ganz Gallien für das Römische Reich erobert. Aber das kleine Dorf hat überraschen viel Widerstandsgeist, weil die Dorfbewohner sich vorübergehend übermenschliche Stärke durch Trinkwasser in der Mischung mit einem Zaubertrank verschaffen können. Nun fällt es nicht schwer mit wenigen Kräften ganze römische Herrscharen niederzuknüppeln. Das ist auch die Abfolge der typischen Ereignisse in den ersten Heften der Asterix-Serie. Die Dorfbewohner erleben irgendwelchen Ärger mit den Römern, brauen ihren Trank und hauen dann die Eroberer in den gallischen Staub. Und im nächsten Heft geht das ganze wieder vor vorne los.</p>
<p>Die Serie verwendete schließlich Science-Fiction- und Fantasy-Elemente in den letzten Büchern, zum Beispiel wenn Außerirdische in den Konflikt mit den Römern eingreifen. Offensichtlich ging den Machern langsam die Puste aus.</p>
<p>Die Asterix-Serie ist eine der beliebtesten französisch-belgischen Comics auf der ganzen Welt, die Serie wurde in über 100 Sprachen übersetzt und sie ist sehr beliebt in den meisten europäischen Ländern (außerhalb Italiens).</p>
<p>Der Erfolg der Serie hat dazu geführt, dass mehrere Bücher zu Filmen verarbeitet wurden. Insbesondere Gerard Depardieu machte hierbei als Obelix eine gute (aber dicke) Figur.</p>
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		<title>Silver Surfer</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 09:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Silver Surfer geschaffen vom König des Comics
Der Silver Surfer ist eine der bekanntesten Figuren, die Jack Kirby und Stan Lee geschaffen haben. Die Existenz der Comic-Figur verdanken Freunde des Genres aber in erster Linie dem Zeichner Jack Kirby. Kirbys unermüdliche Feder hat viele der beliebtesten Comic-Figuren von Marvel zum Leben erweckt. Die Fantastic Four, Captain [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Silver Surfer geschaffen vom König des Comics</strong><br />
Der Silver Surfer ist eine der bekanntesten Figuren, die Jack Kirby und Stan Lee geschaffen haben. Die Existenz der Comic-Figur verdanken Freunde des Genres aber in erster Linie dem Zeichner Jack Kirby. Kirbys unermüdliche Feder hat viele der beliebtesten Comic-Figuren von Marvel zum Leben erweckt.<span id="more-11"></span> Die Fantastic Four, Captain America und Darkseid gehören zu seinen Kreationen. Der Zeichner Kirby wurde am 28.August.1917 in New York als Sohn jüdischer Eltern geboren und starb am 6.Februar.1994. Sein Geburtsname war Jacob Kutzberg. Kirby erlebte eine abenteuerliche Kindheit im Stadtteil Lower East Side, in dem jugendliche Faustkämpfe auf der Tagesordnung standen. Der junge Kirby entwickelte schon sehr früh eine Leidenschaft für abenteuerliche Geschichten und Science Fiction. Die Grundlagen der Malerei brachte sich die spätere Comic-Legende im Selbststudium in der Bibliothek bei. Die ersten Comics veröffentlichte Kirby als 16-jähriger. Zusammen mit Joe Simon erarbeitet Kirby im Alter von 23 Jahren seine erste Produktion für Marvel Comics als freier Mitarbeiter. Kirby schafft es Superhelden zu kreieren, in denen sich der Comic-Leser wiederfinden kann. Der Zeichner wendet sich 1965 den kosmischen Sphären zu und experimentiert mit neuen Mythologien und Geschichten in seinen Comics. So entstand auch der Silver Surfer.</p>
<p><strong>Die Entstehung des Heldens Silver Surfer</strong><br />
Der Silver Surfer erscheint zum ersten Mal in den Heften der Fantastic Four, in den Nummern 48-50. Im Frühjahr 1966 in der Galactus Trilogie erblickt der Comic-Held das Licht der Welt. Die Idee für Galactus kam Kirby durch das Studium der Bibel. Der Silver Surfer ist in Kirbys Verständnis die Darstellung des gefallenen Engels. Die Existenz des Silver Surfers ist zunächst auf Gastspiele bei den Fantastic Four und Hulk beschränkt. John Buscema erhält 1968 die verantwortungsvolle Aufgabe, den Silver Surfer in einer eigenen Serie zu zeichnen. Bereits zwei Jahre nach dessen Einführung muss die Serie wieder eingestellt werden, da sich die relativ dicken Hefte zu 25 ¢ in den Vereinigten Staaten nicht erfolgreich verkauften. Marvel Comics veröffentlicht von 1979 bis 1981 die ersten vierzehn, original Hefte des Silver Surfers noch einmal in den Fantasy Masterpieces. Es schließen sich die Serien Silver Surfer Vol.2 und Vol.3 in den folgenden Jahren an.</p>
<p><strong>Die Geschichte des noblen Heldens</strong><br />
Der Silver Surfer liebt die Freiheit über alles, muss seine persönliche Freiheit aber oftmals hinter das allgemeine Wohl stellen. Der Geburtsname des Heldens ist Norrin Radd und er entstammt dem Planeten Zenn-La. Sein Heimatplanet gehört zu einer dystopischen Welt, die von einer technisch hochentwickelten, menschlichen Rasse geführt wird. Diese Menschheit hat eine Welt voller Hunger, Armut, Krankheiten und Verbrechen geschaffen. Die Mutter des zukünftigen Heldens begeht Selbstmord, da sie am harten Leben auf Zenn-La scheitert. Norrins Vater, Jartran, legt ihm unerbittlicher Strebsamkeit, Fleiß und Wissensdurst in seiner Erziehung nahe. Jartran begeht ebenfalls Selbstmord, nachdem er bezichtigt wurde, sich mit fremden Ideen zu schmücken. In Norrin wächst der unbändige Drang nach Abenteuern und Herausforderungen. Er stürzt sich Hals über Kopf in die Geschichte seines Heimatplanetens Zenn-La.</p>
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		<title>Superman</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 09:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein roter Umhang, ein blaues Kostüm und ein großes S auf der Brust.
So kennen ihn alle Leser und Zuschauer aus Comic, Film und Kino &#8211; Superman.
Unerschütterlich bekämpft Superman alias Clark Kent das Böse in und um Metroplois und manchmal rettet er die gesamte Menschheit vor ihrer Auslöschung.
Wer ist Superman?
Vor vielen Jahren, so erzählt es jedenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein roter Umhang, ein blaues Kostüm und ein großes S auf der Brust.<br />
So kennen ihn alle Leser und Zuschauer aus Comic, Film und Kino &#8211; Superman.<span id="more-9"></span><br />
Unerschütterlich bekämpft Superman alias Clark Kent das Böse in und um Metroplois und manchmal rettet er die gesamte Menschheit vor ihrer Auslöschung.</p>
<p><strong>Wer ist Superman?</strong></p>
<p>Vor vielen Jahren, so erzählt es jedenfalls die Geschichte des Superhelden, stürzte eine außerirdische Kapsel auf der Erde ab. In dieser Kapsel befand sich ein kleiner Junge, der nackt und verwirrt durch die Wüste Nevadas irrte. Ein Farmerehepaar hatte den Absturz verfolgt und fand die Kapsel und den kleinen Jungen. Da die netten Leute sich gut vorstellen konnten, was mit dem Kind getan werden würde, sollte er von den Geheimdiensten gefunden werden, nahmen sie ihn zu sich auf und nannten ihn Clark Kent.<br />
Der Junge wuchs heran und bald bemerkten die neuen Eltern, dass ihr Sohn seltsame Fähigkeiten besaß, die zum einen das Leben erleichtern konnten, zum anderen allerdings auch falsch verwendet großen Schaden anrichten konnten.<br />
Clark wuchs heran und wurde zu einem jungen Mann, der gerne den Beruf des Journalisten ausüben wollte.<br />
Um dies zu tun verließ er sein Elternhaus und ging in die Großstadt Metropolis. Hier fand er eine Stelle bei der Zeitung „Daily Planet“. Er bemerkte bald, dass er, dank seiner Superkräfte viel Gutes tun konnte. Um dies wirklich ohne Probleme tun zu können musste er seine wahre Identität verbergen. So begann das Leben des Superman. Im richtigen Leben der schüchterne, kleine Angestellte, doch eigentlich der rettende Engel der Erde.<br />
Clark lernte seine Kollegin Louis Lane kennen, schätzen und schließlich lieben.<br />
Und so leben sie glücklich, rettend und zufrieden in unserer Phantasie bis ans Ende ihrer<br />
Tage.</p>
<p><strong>Der Beginn</strong></p>
<p>Die beiden Erfinder des ersten Superhelden der Comicwelt waren Jerry Siegel und Joe Shuster. In den 1930ern brachten die beiden jungen Männer eine Zeitschrift „Science Fiction“ heraus, die schon eine art Comic war.<br />
In den 40er Jahren wurden bereits mehr als 800.000 Superman &#8211; Comics jährlich verkauft. Dazu kamen noch diverse Sonderauflagen und Zusatzhefte, die von den Lesern begeistert regelrecht verschlungen wurden. Während des Krieges waren diese Comics die am meisten gelesenen periodisch erscheinenden Zeitschrift, welche die amerikanischen Soldaten im fernen Europa lasen.<br />
Ab 1941 eroberte Superman die Fernsehschirme.<br />
Fernsehserien, Fernsehfilme und natürlich die großen Kinofilme begeistern auch heute noch Millionen von Zuschauern.</p>
<p><strong>Die Zukunft</strong></p>
<p>Die Figur des Superman ist zeitlos. Auch in unserer modernen und aufgeklärten Welt sehnen sich die Menschen nach einem Superhelden, der die Probleme wie Mord und Raub, Unfälle und Attentate mit seinen Superkräften verhindern kann.<br />
Demnach wird Superman niemals out sein, geschweige denn vergessen werden.</p>
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		<title>Mickey Mouse</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 09:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Comic-Reihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wohl berühmteste Maus der Welt, Mickey Mouse (deutsch: Micky Maus), erblickte 1928 das Licht der Zeichentrickwelt. Erschaffen wurde Mickey Mouse von Walt Disney (1901-1966) und dem Trickfilmzeichner Ub Iwerks (1901-1971). Ab dem 18. November 1928 eroberte die Zeichentrickfilm-Maus, die mit dem Film „Steamboat Willie“ ihr Debüt gab, zunächst die Kino-Leinwänder der Vereinigten Staaten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wohl berühmteste Maus der Welt, Mickey Mouse (deutsch: Micky Maus), erblickte 1928 das Licht der Zeichentrickwelt. Erschaffen wurde Mickey Mouse von Walt Disney (1901-1966) und dem Trickfilmzeichner Ub Iwerks (1901-1971). Ab dem 18. November 1928 eroberte die Zeichentrickfilm-Maus, die mit dem Film „Steamboat Willie“ ihr Debüt gab, zunächst die Kino-Leinwänder der Vereinigten Staaten von Amerika und schließlich der ganzen Welt.<span id="more-7"></span></p>
<p><strong>Entstehung der Comics</strong></p>
<p>Nach dem großen Kinoerfolg dauerte es nicht lange, bis Micky Maus auch als Comicfigur erschien. Die ersten Comicstrips erschienen am 13. Januar 1930 in verschiedenen Tageszeitungen der USA und fanden schnell ein begeistertes Millionenpublikum. Zu den wichtigsten Zeichnern der Micky Maus-Strips gehörte Floyd Gottfredson (1905-1986), der wichtige Figuren wie Minni Maus, Goofy und Kater Karlo aus den Zeichentrickfilmen übernahm, aber auch neue wichtige Charaktere wie Kommissar Hunter, Gamma und das Schwarze Phantom einführte.<br />
Ab den frühen 50er Jahren gewannen die Comic-Alben mehr und mehr an Bedeutung. Zu den wichtigsten Comic-Zeichnern von Micky Maus-Geschichten gehörte Paul Murry (1911-1989), der 1950 seine ersten großen Micky Maus-Stories herausbrachte. Seine Geschichten „The Mystery of the Double-Cross Ranch“ und „The Ruby Eye of Homar-Guy” wurden zu frühen Meisterwerken des Genres. Ab 1953 erhielt Murry eine feste Micky Maus-Serie, die er zusammen mit den Texter Carl Fallberg entwarf. Darin erlebten Micky Maus und sein tollpatschiger Freund Goofy allerlei Abenteuer rund um den Erdball und gerieten dabei häufig an Gangster wie Kater Karlo, die ihnen das Leben schwermachten. Auch Mickys treuer Hund Pluto spielte in der Serie eine wichtige Rolle.</p>
<p><strong>Micky Maus in Europa</strong></p>
<p>Nach dem 2. Weltkrieg trat Micky Maus auch seinen Siegeszug nach Europa an. Da dort die Nachfrage nach Walt Disney-Comics immer größer wurde, ging man dazu über einen Großteil der Comics in Europa zeichnen zu lassen. Zu den bekanntesten europäischen Zeichnern wurde dabei der Italiener Romano Scarpa (1927-2005), der ab 1956 damit betraut wurde die Geschichten von Floyd Gottfredson fortzusetzen. Darüber hinaus erfand Scarpa neue Figuren wie Atömchen oder Kater Karlos dicke Freundin Trudi. Mit den Lustigen Taschenbüchern erschien eine populäre Comic-Reihe, in der Micky Maus bis heute, neben der Familie Duck, zahlreiche Abenteuer erlebt. In der heutigen Zeit werden in den USA kaum noch Micky Maus-Comics produziert. Diese werden vor allem in Italien und Dänemark hergestellt.</p>
<p><strong>Micky Maus in Deutschland </strong></p>
<p>1951 fanden die Micky Maus-Comics auch den Weg nach Deutschland, wo der Ehapa-Verlag die Zeitschrift „Micky Maus“ herausbrachte. Maßgeblich prägend für die deutschen Micky Maus- und Donald Duck-Geschichten wurde die deutsche Übersetzerin Erika Fuchs (1906-2005), die bis ins Jahr 1988 Chefredakteurin der Comicserie war und so berühmte Comic-Sprüche wie „Ächz“ „Puh“ „Keuch“ „Seufz“ oder „Stöhn“ erschuf.</p>
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		<title>Fix und Foxi</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 09:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Comic-Reihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entstehung
Der Autor Rolf Kauka brachte 1953 sein erstes Comicheft „Till Eulenspiegel“ auf den Markt. Neben der Sagenfigur erschien in dem Heft Nr. 6 erstmals eine Kurzgeschichte über die Füchse Fix und Foxi, diese wurden bald zu Publikumslieblingen und ab Heft Nr. 29 hieß das Comicheft „Fix und Foxi“. 
Das Magazin erschien mit einer Auflage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Entstehung</strong></p>
<p>Der Autor Rolf Kauka brachte 1953 sein erstes Comicheft „Till Eulenspiegel“ auf den Markt. Neben der Sagenfigur erschien in dem Heft Nr. 6 erstmals eine Kurzgeschichte über die Füchse Fix und Foxi, diese wurden bald zu Publikumslieblingen und ab Heft Nr. 29 hieß das Comicheft „Fix und Foxi“. <span id="more-5"></span></p>
<p>Das Magazin erschien mit einer Auflage von wöchentlich 40.000 Stück und wurde insgesamt 750 Millionen Mal verkauft. 1965 bis 1985 erschienen zusätzlich noch Taschenbücher, Alben und Sonderhefte (Ostern, Sommer, Ferien, Weihnachten). 1994 erschien das Comicheft nicht mehr wöchentlich, sondern monatlich. 1993 brachte der Norbert Hethke Verlag eine kleine Auflage der Nachdrucke der ersten fünfzig Hefte auf den Markt. Im Jahre 2000 wollte Kauka das Fix-und-Foxi-Magazin wieder beleben, dieser Versuch scheiterte allerdings an den Verkaufszahlen wegen der mangelnden Qualität.</p>
<p><strong><br />
Die unvergesslichen Helden</strong></p>
<p>Clevere Ideen hatten die beiden eineiigen Fuchs-Zwillinge Fix und Foxi immer und mit dem Ausruf „Fuchsen wir`s!“ retteten sie bereits schon 1953 so manche vertrackte Situation in der Stadt Fuxholzen im Landkreis Grünwald im Lande Kaukasien.</p>
<p>Der Draufgänger Fix trägt eine gelbe Hose, weiße Schuhe und eine Haarlocke. Foxi, der das Leben etwas gemächlicher angeht, trägt die Hose in blau und die Schuhe in gelb. Schon einer der Zwillinge ist clever, aber gemeinsam sind sie ein unschlagbares Team.</p>
<p>Ob nun der immer hungrige Lupo bis zum Hals in Schwierigkeiten steckte, oder Oma Eusebia Hilfe benötigte, oder Bösewichte eine Lektion benötigten, Fix und Foxi waren nicht weit. Sie sorgten mit Köpfchen und viel Fantasie dafür, dass die Welt wieder in Ordnung war und blieb. Sie reisten bis zum Mittelpunkt der Erde und legten sich mit Dinosauriern oder verliebten Hexen an.</p>
<p>Neben den Hauptdarstellern Fix und Foxi waren ständig noch folgende Figuren vertreten:<br />
Lupo, der liebenswerte Wolf, der Torten liebte, aber sich ab und an der Kleinkriminalität verschwor. Oma Eusebia, die sparsame Wölfin mit Enkelin Lupinchen. Der Fuchs Onkel Fax, mit leichtem Hang zum Messie. Knox der Rabe, ein Erfinder und zerstreuter Professor. Hops, der leichtlebige Hase und dessen Freund Stops, ein naiver Igel mit den Neffen Stips, Staps und Stups.</p>
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